12. Februar 2017
Responsive image
Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger,
vielen Dank für das Vertrauen, das Sie mit dem deutlichen Abstimmungsresultat der Volksschule Aargau entgegengebracht haben.

Medienmitteilung

Komitee



Co-Präsidium

Komitee

Unterstützer



Vertikale Reiter

Statements

Breite Unterstützung nicht nur bei den Lehrpersonen, Schulleitungen, Schulpräsidien und den Parteien ...


Schweizerischer Arbeitgeberverband


Der Lehrplan 21 erfüllt langjährige Forderung der Arbeitgeber und der Lehrbetriebe. Mit der Orientierung an Kompetenzen fokussiert der Lehrplan genau darauf, was im Beruf zählt: erfolgreiche Anwendung des Gelernten. Dank der Harmonisierung der Ausbildungsziele können die 70'000 Lehrbetriebe die Leistungen der Schulabgänger besser beurteilen. Die Selektion von Lehrlingen aus den verschiedenen kantonalen Schulsystemen wird für Schüler und Betriebe einfacher. Das sind echte Fortschritte!


140x140

Valentin Vogt,
Präsident Schweizerischer Arbeitgeberverband (SAV)

Schweizerischer Gewerbeverband


Der Schweizerische Gewerbeverband stellt sich grundsätzlich hinter die auf die Verfassung gestützte Vereinheitlichung des Lehrplans. Er erachtet die mit dem Lehrplan 21 gewählten Fachbereiche Erstsprache, Fremdsprache, Mathematik und Naturwissenschaft als richtig, ebenso den Einbezug von Fertigkeiten im Bereich der Informationstechnologien. Auch für fächerübergreifende Themen ist es wichtig, dass die Lehrpersonen wissen, was sie vermitteln müssen.

140x140

Christine Davatz,
Vizedirektorin und Bildungsverantwortliche Schweizerischer Gewerbeverband

Weitere Informationen


Medienmitteilung 12.02.2017

Download PDF »

Flyer Bildungsbremse NEIN

Download Flyer »

Informationen Lehrplan 21

Link zum Lehrplan »

Presse



Facebook Button

Spenden an das Komitee:

GLP Aargau
Postfach 2818
5001 Aarau

Vermerk:«Bildungsbremse
- NEIN zur schädlichen Volksinitiative»

Raiffeisenbank, 5612 Villmergen
PC: 50-977-6
BIC: RAIFCH22736
IBAN: CH37 8073 6000 0060 2392 5

Kontaktieren Sie uns

Die Initiative verhindert jedoch die Aufnahme neuer Bereiche in den neuen Aargauer Lehrplan und sie stellt auch den heute geltenden Aargauer Lehrplan in Frage, nach dem seit nunmehr 17 Jahren erfolgreich unterrichtet wird, weil bisherige Fächer gestrichen werden müssten.